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David Lynch Regisseur von Twin Peaks Sequel
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Twin Peaks Sequel

20. Mai 2015 Schlagwörter: , , , ,

Twin Peaks - Fire Walk With Me (1992) | Pers: Sheryl Lee, Kyle Maclachlan, David Lynch, Kyle Maclachlan | Dir: David Lynch | Ref: TWI023AA | Photo Credit: [ The Kobal Collection / Lynch-Frost/Ciby 2000 ] | Editorial use only related to cinema, television and personalities. Not for cover use, advertising or fictional works without specific prior agreementAls Twin Peaks vor beinah einem Vierteljahrhundert auf Sendung ging, sprengte die Serie in Amerika sämtliche Zuschauerrekorde. Sat1 versuchte damals, RTL die Einschaltquote zu vermiesen, indem Sat1 im Videotext den Mörder von Laura Palmer veröffentlichte.

Die Serie schrieb Geschichte als Geburtsstunde des modernen Qualitätsfernsehens. Waren in den 80ern kitschige, unrealistische und actionreiche Serien wie Knight Rider, Trio mit vier Fäusten oder ein Colt für alle Fälle das Maß der Dinge, so wurde in den 90ern das Fernsehen mit Twin Peaks allmählich erwachsen. Ein düsterer Plot, skurrile Charaktere, seelische Abgründe standen im Vordergrund. Doch war Twin Peaks ursprünglich nie dafür gedacht, mehrere Staffeln lang zu laufen. Als Lauras Mörder erstmal enthüllt war, gab es für die meisten keinen Grund mehr, die Serie anzuschauen, Handlungsstränge verliefen im Nichts und viel, von dem man dachte, es spiele eine wichtige Rolle in der Zukunft, entpuppte sich als Roter Hering.

Trotzdem freuen sich Fans in aller Welt auf die Nachricht, dass die Serie für mindestens 9 weitere Episoden weitergeht und nächstes Jahr im TV läuft. Nach Differenzen zwischen der Produktionsfirma und David Lynch, die dazu führten, dass dieser sich von dem Projekt zurückzog, gab Lynch nun doch bekannt, wieder beteiligt zu sein. Ein Twin Peaks ohne den Meisterregisseur wäre ohnehin nicht denkbar. Bleibt nur noch zu sagen: The owls are not what they seem.

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Benedict Cumberbatches „Rassismus-Skandal“

29. Januar 2015 Schlagwörter: , ,

bbitchBenedict Cucumberbitch hat es gesagt. Das schlimme, rassistische Wort! Welches? Nun, „farbig“, also eben „colored“. Auch wenn man in England diesen angestaubten Begriff wohl noch verwendet, in Amerika ist er verpönt. Das scheinen die Programmierer der außerirdischen Reptil-Kreatur übersehen zu haben bevor sie ihn als britischen Gentleman verkleidet und auf die Erde losgelassen haben. Auch wenn sein Kommentar inhaltlich überhaupt nichts rassistisches beinhaltete, meinte er, vor der Weltöffentlichkeit zu Kreuze kriechen, sich selbst als Idioten bezeichnen zu müssen und zu betonen wie überaus wichtig doch eine möglichst neutrale, unverfängliche Sprache sei. Angeblich überlegt sein Management deshalb, ihn Interviews nur noch auf Klingonisch oder Elbisch geben zu lassen.

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Noch ein klassischer Franchise-Flop?

29. Januar 2015 Schlagwörter: , ,

ghostbusterscast2015In den letzten Jahren scheint Hollywood sich besonders viel Mühe zu geben, alte, einstmals äußerst erfolgreiche Franchises wiederbeleben zu wollen. Leider wirken manche dieser Versuche wie bei Indiana Jones 4 eher so als würde man stundenlang dabei zusehen wie einer Leiche Elektroschocks verpasst werden. Scheinbar hält es irgend jemand für eine gute Idee, Ghostbusters zu reanimieren und den Cast gegen Frauen auszutauschen. Ob wirklich jemand sehen will wie sich ein paar Frauen um die 40 die Zeit mit Geister fangen vertreiben möchten, wird sich zeigen. Ist aber ähnlich wahrscheinlich wie eine Fortsetzung von John Carter.

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Jared Letos PR-Flirterei

29. Januar 2015 Schlagwörter: , ,

Lupita Nyong'o, Jared LetoBärtige Lady Jared Leto, der sich seit einiger Zeit als geschminkter Jesus verkaufen will, war bei den SAG Awards für ein paar Momente neben der schwarzen Schönheit Lupita Nyong’o zu sehen. Seinem PR-Team reichte das aus, eine alberne Flirt-Geschichte zu erfinden, die wie aus einer Bravo-Foto-Love-Story klingt: „Er stürmte direkt auf Lupita zu, umarmte sie und flüsterte ihr ins Ohr. Dann zog er sie direkt auf den Dance Floor. Dort flüsterten und lachten sie nah beeiander und sahen sich direkt in die Augen…“ Entweder ist das bloß Bullshit oder es bahnt sich die heißeste interracial Beziehung an, seitdem Heidi Klum nicht länger auf Seal reitet.

 

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Dreht Kristen Stewart einen Grunge-Lesben Film?

24. Januar 2015 Schlagwörter: , ,

stewartNstewart2ein, Kristen Stewart hat die Glamour-Abendkleider, in denen sie sich so offensichtlich stets unwohl fühlte nicht abgelegt, um einen Grunge-Lesben Film zu drehen. Hier sehen wir sie im wahren Leben mit ihrer „Zimmerkollegin“ und „Mitbewohnerin“ Alicia Cargile. Wenn sogar schon biederste Gossip-Blättchen von einer Liebesbeziehung sprechen, ist es wohl nicht zu gewagt, anzunehmen, dass sich hinter dem Grungelesben-Outfit der beiden Turteldamen… zwei Grungelesben verbergen. Twilight-Fans in aller Welt wundern sich aber wahrscheinlich immer noch, warum ihre ach so innige Liebesbeziehung zu diesem blassen Vampir genau an dem Tag endete, als der Twilight-Franchise eingestellt wurde und die Verträge endeten.

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Johnny Depp betrunken bei Filmpremiere

20. Januar 2015 Schlagwörter: , , , ,

deppWer Johnny Depp noch aus den 90ern kennt, als dieser noch jung war und nicht zu 90% aus Schals, Ketten und Umhängen bestand, weiß vielleicht noch, was er mit seiner Tätowierung tat, nachdem es mit seiner ersten großen Liebe Winona Ryder vorbei war. Er ließ die letzte Silbe weglasern und machte so aus „Winona“ ein „Wino“, outete sich damit also auf Lebenszeit zum „Weinsäufer“.

Dass das nicht nur ein Witz ist, mussten seine Fans schon mehrfach erfahren, zuletzt zum Beispiel bei seiner Rede auf den „Hollywood Film Awards“, die er mehr lallte als sprach bis er dann fluchend und torkelnd von der Bühne ging. Dem Rolling Stone Magazin gegenüber behauptete er: „Ich bin nicht alkoholsüchtig. Alkohol ist wie ein Medikament für mich, um zur Ruhe zu kommen.“ Bei seiner Berliner Filmpremiere zum Film „Mortdecai“ hatte er wohl vorher wieder besonders viel Medizin genommen. Warum Menschen, die sich alles leisten können, soviel Zeit und Geld in etwas investieren, das sich jeder Bahnhofspenner mit ein paar Pfandflaschen leisten kann, wird wohl eins der ewigen Mysterien der Glamourwelt bleiben.

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Jennifer Aniston nicht mehr eifersüchtig

20. Januar 2015 Schlagwörter: , , ,

anistonSeit Jennifer Aniston keiner der „Friends“ mehr ist, wird über sie fast nur noch im Zusammenhang mit Brad Pitt und Angelina Jolie berichtet. Eifersüchtig auf die Jolie soll sie sein, weil diese ihr einst den Mann wegschnappte und zur Königin Hollywoods wurde, während die Aniston in irgendwelchen Liebeskomödien für Frauen um die 40 mitspielt, die als Erfolg gelten, wenn sie ihre Produktionskosten wieder einspielen.

La Aniston wollte deshalb die Welt über Entertainment Tonight wissen lassen, dass die Gerüchte und Behauptungen alle falsch seien. Ganz und gar nicht eifersüchtig wäre sie, den neuesten Streifen von Brangelina „Unbroken“ fand sie „so beautiful and wonderful“ und Jolie hätte ihren Job echt gut gemacht. Um noch überzeugender zu klingen, verglich sie den Klatsch mit einem Paar alter Schuhe und forderte, endlich neue anzuziehen, also nicht länger über sie als gekränkte und weggeworfene Ex-Geliebte von Brad Pitt zu reden. Natürlich spekuliert sie in Wirklichkeit nur auf eine Nebenrolle in „Unbroken 2“ und hofft heimlich, aus Brangelina Brannifer zu machen. Doch dabei steht ihr ihre Eifersucht und ihre Missgunst im Weg, ganz zu schweigen von ihrem ewigen Zank mit Angelina Jolie, über den wir alle auch noch in 10 Jahren berichten werden.

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Ronaldo wieder zu haben

20. Januar 2015 Schlagwörter: , , ,

crispyirinaover2015Dass Ronaldo seit Jahren fest liiert war, wird manche seiner weiblichen Fans wohl überraschen, hat aber auch Paris Hilton scheinbar nicht gewußt, als sie nach einer Nacht mit ihm verkündete, er wäre eine „Sissy“ und sie habe gar nichts gespürt. Das Unterwäschemodel und der Weltfußballer (ein und die selbe Person, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge) ließ über Dritte verlautbaren, die Trennung von seiner Bikinimodelfreundin Irina Shayk habe damit zu tun, dass diese Weihnachten und Neujahr nicht mit ihm in Dubai verbracht hätte. Vielleicht hatte es auch damit zu tun, dass Ronaldo seinerseits mehr Zeit mit Fußball und dem Zupfen und Wachsen seiner Brauen, Brust- und Schamhaare verbracht hat als mit ihr. Shayks Management dementierte erstere Behauptung und ignorierte die andere.

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John Travoltas Schädel-Fifi

20. Januar 2015 Schlagwörter: , , ,

travoltajohn2014John Travolta, der hoffentlich unsterblich in der Filmgeschichte als Profikiller Vincent Vega bleibt (und nicht als Edna Turnblad im Musical Hairspray) führte kürzlich bei der 12th Annual Living Legends of Aviation Awards seinen neuen Fifi spazieren. Fifi wurde von 200 chinesischen Kindern in mühseliger Kleinstarbeit handgeflochten und fordert deshalb besonders viel Rampenlicht und Aufmerksamkeit, weswegen er sich direkt auf Travoltas Skalp gesetzt hat und mit ihm und seinen gebleichten Zähnen um die Wette glänzt. Für alle, die eine Fifiphobie haben, sei auf Travoltas zweitliebste Perrücke verwiesen, liebevoll von ihm Pusnelda getauft: optravoltawig2015edna

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Justin Bieber auf SNL verarscht

20. Januar 2015 Schlagwörter: , ,

biebersnlDass Justin Bieber seit kurzem Star einer Calvin Klein Unterwäsche-Kampagne ist, entging auch den Machern von Saturday Night Live nicht. Komikerin Kate McKinnon sieht dem Bieber nicht nur zum Verwechseln ähnlich, sie sagt auch den bieberischsten Satz, den der Bieber nie gesagt hat: „Yo, my pipi is in there“.

bieberlildickUnd wo wir schon beim Thema Pipi, Unterwäsche und kleine Bieber sind, gibts als Bonus noch ein Video für jeden, der sich fragt, ob JB untenrum wirklich so gut bestückt ist wie seine Werbekampagne den Betrachter glauben lassen möchte.

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